Arche sticht in See: Mit Mercator noch mehr Programm

Am Dienstag, 17. Juni, erfolgte der offizielle Startschuss des Projekts Arche Noah 2014 im Rahmen der Interkulturellen Woche (IKW). War die Aktion bereits im letzten Jahr ein voller Erfolg, konnte der Initiativkreis Religionen in Essen (IRE) für 2014 die Unterstützung der Stiftung Mercator gewinnen. Mithilfe der Förderung der Stiftung verspricht die Arche in 2014 noch schöner, bunter und authentischer zu werden.

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Sie stechen gemeinsam in See: Wiebke Stadler (Stiftung Mercator), Azzadine Karioh (Kommission Islam und Moscheen in Essen), Willi Overbeck (Ev. Kirche), Hans-Hermann Byron (Jüdische Kultus-Gemeinde), Günter Dercks (Fachbereich Interkulturelle Orientierung) und Kulturdezernent Andreas Bomheuer gaben den Startschuss zur Arche Noah 2014. Foto: Müller/IKW

Winfried Kneip, Geschäftsführer der Stiftung Mercator, erklärt zur Förderung: „Gerechtigkeit und chancengleiche Partizipation aller Menschen an den zentralen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ist die Vision der Stiftung Mercator. Das Projekt Arche Noah unterstützt diese Ziele, indem es den interreligiösen und interkulturellen Dialog in Essen fördert und damit Vorurteile, Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus abbaut.“ Sowohl die Stiftung Mercator als auch die Stadt Essen unterstützen das Projekt mit jeweils 60.000 Euro.

Durch die finanzielle Förderung der Stiftung kann ein inhaltlich stark verbessertes Programm realisiert werden: Beispielsweise ist es jetzt möglich, eine große LED-Wand zu installieren, auf der kurze Videoclips gezeigt werden, die Jugendliche aus den Verbänden und Einrichtungen der Stadt für das Arche-Noah-Projekt bis zum September drehen. Auch die einzelnen Programmtage werden besser ausgestattet – so wirken am Tag der Eröffnung hunderte von Kindern mit, die geschminkt und verkleidet werden können. In einem bunten Zug werden sie vom Burgplatz über die Kettwiger Straße rund um die Marktkirche und wieder zurück ziehen. Deshalb ist nicht allein die Interkulturelle Woche selbst, sondern gerade der Rahmen stilgebend für das Projekt Arche Noah 2014.

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