Einladung zur Pressekonferenz am 19. August

Das Programm für das diesjährige Arche Noah Projekt im Rahmen der bundesweiten Interkulturellen Woche steht. Über 100 Essener Einrichtungen und Gruppen wirken mit. Höhepunkte aus dem vielfältigen Programm möchten wir Ihnen gerne vorstellen. Dafür laden wir Sie sehr herzlich zur Pressekonferenz am Mittwoch, 19. August, um 11 Uhr, ins Café Church ein.

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung: Andreas Bomheuer, Geschäftsbereichsvorstand für Kultur, Integration und Sport der Stadt Essen, Dr. Helmuth Schweitzer, Leiter Kommunales Integrationszentrum Essen (Projektleitung), Dr. Susanne Farwick, Leiterin für den Bereich Integration der Stiftung Mercator, Willi Overbeck, Mitglied Initiativkreis Religionen in Essen (IRE), Evangelischer Kirchenkreis Essen (Projektleitung), Schalwa Chemsuraschwili, Mitglied IRE, Jüdische Kultus-Gemeinde Essen, Muhammet Balaban, Mitglied IRE, Kommission Islam und Moscheen in Essen und Benedikte Baumann, Projektbüro part3 (Künstlerische Leitung).

„Miteinander leben. Miteinander reden.“ – so heißt in diesem Jahr das Motto des interkulturellen und interreligiösen Arche Noah Projekts. Das einwöchige Programm startet am 13. September und schließt mit einem großen Fest mitten in der Stadt am 18. und 19. September. Zum ersten Mal legt die Arche auf dem Kennedyplatz an. Der IRE und die neue künstlerische Leiterin, Benedikte Baumann, haben neue Schwerpunkte gesetzt: Der erste Teil der Woche widmet sich in den Stadtteilen dem Kennenlernen und dem Dialog. Am Freitag (18.09.) und Samstag (19.09.) wird im Zentrum der Stadt gemeinsam gesprochen, gesungen, gegessen, gefeiert und getanzt.

Dort setzt die 25 Meter breite Arche ein unübersehbares Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Menschenverachtung und religiöse Intoleranz – ob diese nun als Antisemitismus, Islamfeindlichkeit oder Feindlichkeit gegenüber dem Christentum daherkommt. Die Arche steht für ein friedliches Zusammenleben ohne Rassismus und ermutigt zu einem respektvollen Umgang mit anderen Kulturen und Religionen. Das Gemeinschaftsprojekt des Initiativkreises Religionen in Essen (IRE) und der Stadt Essen ist ein Stück gelebte Willkommenskultur.

Impulsgeber der Idee ist der Initiativkreis Religionen in Essen (IRE), der sich aus Vertretern der Jüdischen Kultus-Gemeinde Essen, der katholischen und evangelischen Kirche in Essen und der Kommission Islam und Moscheen in Essen (KIM-E) zusammensetzt. Träger des Projekts ist der Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V., Dachverband von über 70 gemeinnützigen Migrantenvereinen aus über 20 verschiedenen Herkunftsländern.

Gefördert wird das Projekt durch die Stadt Essen und die Stiftung Mercator.

Die vollständige Einladung zur Pressekonferenz können Sie sich ebenfalls herunterladen.

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