Begegnungen – Nachhaltig – Interkulturell

Die Bildungsbewegung KIT-Initiative Deutschland e.V. verbindet Bildung, Kultur, Innovationen, Erfindergeist und unternehmerisches Handeln. Seit 2013 ist sie Partner der Arche Noah Essen im Bereich der interkulturellen Bildungs- und Kulturarbeit. Die „Servicefirma für interkulturelles Handeln“ ist Jahr für Jahr ein wichtiges organisatorisches Standbein unseres Projektes.

Im Rahmen des diesjährigen ART WALK im Kreativquartier City Nord am 28.11.2015 hat die KIT-Initiative den Grundstein für eine weitere soziale Innovation vorgestellt: „Gemeinsam lernen mit Flüchtlingen“.

Mit Hilfe des KIT Konzeptes konnten dabei jungen Menschen, die ihre Heimat bei Nacht und Nebel verlassen mussten, die Angst vor dem Unbekannten genommen und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse gestärkt werden.

Kooperationspartner dieser Aktion war der Syrisch-deutsche Förderverein e.V. aus Essen.

Christine Richter, Gründerin der Firma StockParade, ist begeistert von der Idee. Sie selbst hat viel Unterstützung durch die KIT-Initiative erhalten.

„2015 setzte ich meine über viele Jahre gewachsene Vision in die Tat um und gründete die Firma StockParade. Meine Firma hat zum Ziel, das Design für Handicap-Produkte zu revolutionieren. Meine Vision ist es, die Projekte fair, technisch und kaufmännisch ausgereift, bestückt mit vielen neuen, jungen und frischen Ideen auf den Weg zu schicken. Die Gesamtidee hat enormes Potential. Ich möchte es von Menschen unterschiedlichstem Alter, Bildungs-abschluss, Migrationshintergrund und Lebensauffassung getragen und geformt sehen. Das Projekt wächst in Kooperation mit der KIT-Initiative Deutschland e.V. und deren Schutz bereits heute schon mit viel Mut und Tatkraft zu einem phantastischen Werk. Besonders gefällt mir, dass gemeinsame Lernen mit Jung und Alt durch KIT, auf der Basis des Lernträgers meiner Idee (von der Idee bis zur Vermarktung).“

Hans-Georg Torkel, u.a. Initiator dieser “Friedensstiftenden interkulturelle Begegnung“ ist stolz darauf, dass er gemeinsam mit seinem Team aus Schülern, jungen Erwachsenen und Essener Bürgern den jungen Menschen mit ihren Familien, die in Essen eine Zuflucht gesucht und gefunden haben, neue gesellschaftliche und berufliche Perspektiven aufgezeigt und sie durch Kommunikation miteinander an technisch-handwerkliche Fertigkeiten herangeführt zu haben.

„Coole Technik und Kunstobjekte schaffen Technikbegeisterung und lösen interkulturelle Kommunikation zum Thema Handwerk und Technik aus. Ich freue mich, dass es auch bei dieser Aktion so toll geklappt hat.“

Die Arche Noah Essen, selbst eine soziale Innovation, freut sich ebenfalls darüber, nachhaltige Begegnungen in dieser Form zu ermöglichen.

Beitragsbild: Interkulturelle Fotografie by Ulrich Püschmann, www.ulrichpueschmann.de

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