Erinnerung an Shoa wachhalten

Was bedeuten die NS-Diktatur und die Vernichtung der europäischen Juden für Jugendliche heute? Wie nähern sie sich diesem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte? Welche Konsequenzen ziehen sie daraus für ihren Umgang mit tagesaktuellen Problemen? Diesen Fragen widmet sich der bundesweite Internetwettbewerb „Denkt@g“.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ruft auch in diesem Jahr wieder junge Leute dazu auf, sich im bundesweiten Internetwettbewerb „DenkT@g“ 2016/2017 mit Shoa und NS-Diktatur auseinanderzusetzen. Damit verbunden sind aber auch aktuelle Fragen von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus in der Gesellschaft.

Ideen und Kreativität sind gefragt

Möglichkeiten, teilzunehmen, gibt es viele: Beispielsweise könnte eine Internetseite zum Gedenken an die Opfer von NS-Diktatur und Holocaust, oder zu Erscheinungen von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus in der Gegenwart gestaltet werden. Oder ein Film, eine zeithistorische Recherche. Auch könnten eigene Projekte dokumentiert werden, Theaterstücke und Gedenkstättenbesuche – vieles ist vorstellbar, fast alles ist möglich!

Der DenkT@g-Wettbewerb 2016 wurde traditionell anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktags am 27. Januar in Berlin eröffnet. Die Schirmherrschaft übernahm Bundestagspräsident Norbert Lammert. Zur Teilnahme aufgerufen sind Jugendliche zwischen 16 und 22 Jahren. Einsendeschluss für die Beiträge ist der 31. Oktober 2016.

Quelle: Bundesregierung, www.bundesregierung.de

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