Ausstellung über „portugiesischen Schindler“: noch freie Plätze für Schulklassen ab Jgst. 9

Im Rahmen der Interkulturellen Woche (IKW) 2017 zeigt die Marktkirche vom 19.9.–20.10.2017 die Ausstellung „Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt: Aristides de Sousa Mendes – ein Beispiel für Zivilcourage“.

An den Vormittagen vom 19.9.–20.10. gibt es in Kooperation mit dem Bundesprojekt „Demokratie leben!“ ein kostenloses, 90-minütiges pädagogisches Begleitprogramm für Schulklassen ab Jahrgangsstufe 9. Einige Plätze sind noch frei, interessierte Schulen können sich kurzfristig melden bei: Jonas Ploeger, Koordinierungs- und Fachstelle für „Demokratie leben!“, Tel. 0201-88 54 405, E-Mail: j.ploeger@jh-essen.de.

Das Begleitprogramm wird interaktiv gestaltetet und greift Themen auf wie Selbstwirksamkeit, Zivilcourage, Freiheit und Autorität. Im Mittelpunkt steht die Frage, was ein einzelner Mensch mit Zivilcourage bewirken kann.

Zum Hintergrund: Aristides de Sousa Mendes gilt als „portugiesischer Schindler“. Als Generalkonsul von Bordeaux rettete er, gegen den Willen der Salazar-Diktatur, rund 30.000 Menschen vor den Nazis.

Die Mendes-Ausstellung wird gefördert vom RVR und vom Kommunalen Integrationszentrum Essen.
Mehr Informationen zum Bundesprogramm „Demokratie leben!“: www.demokratie-leben.de

Beitragbild: Die Ausstellung über Aristides de Sousa Mendes wurde vom Verein ViVer – Vision und Verantwortung e. V. konzipiert und ist im Rahmen der IKW 2017 erstmals in Essen zu sehen. Foto: ViVer

Mehr Informationen erhalten Sie aus der Pressemitteilung vom 04.09.2017.

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